
Bund Katholischer Unternehmer (BKU)
Kurzportrait
Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) versteht sich als Brücke zwischen Kirche,
Wirtschaft und Gesellschaft. Er trägt ethische Werte in die Wirtschaft, ökonomischen Sachverstand in die Kirche und beides in Politik und Gesellschaft.
Dem 1949 gegründeten BKU gehören rund 1 200 Eigentümer-Unternehmer, Selbständige und leitende Angestellte an. In seinen Arbeitskreisen auf Bundesebene entstehen innovative Konzepte zur Wirtschafts- und Sozialpolitik sowie zur Unternehmensethik. Seinen Mitgliedern bietet er eine bestens vernetzte Plattform für kirchliches und gesellschaftliches Engagement. Der BKU ist in 36 Diözesan-gruppen gegliedert, er bietet dort seinen Mitgliedern ein Netzwerk geschäftlicher, kirchlicher und politischer Kontakte, eine geistige Heimat und eine Wertorientierung für den betrieblichen wie persönlichen Alltag.
Der BKU vertritt die Interessen seiner Mitglieder, indem er sich auf Grundlage der Katholischen Soziallehre und der Ordnungsidee der Sozialen Marktwirtschaft für tiefgreifende ornungspolitische Reformen einsetzt. Seinen Mitgliedern bietet er verlässliche Orientierung und geistige Heimat.
Der BKU setzt sich national wie international ein für die Ordnungsidee der Sozialen Marktwirtschaft, deren Kern eine "Wirtschaftsverfassung des Wettbewerbs" (Walter Eucken) ist. Er sieht darin die besten Chancen für eine freie und gerechte Gesellschaftsordnung. Handlungsgrundlage ist die Katholische Soziallehre.
BKU-Mitglieder orientieren sich am christlichen Menschenbild, nach dem jeder Mensch Person ist und Teil hat am Schöpfungshandeln Gottes. Es soll sich und seine Begabungen und Fähigkeiten entfalten können und zu seinem und zum Wohle aller einsetzen. So gestalten wir moderne Unternehmensführung, die auf die Eigenverantwortung der Mitarbeiter setzt und Beteiligungschancen eröffnet. Arbeitnehmer werden so zu Mitunternehmern!
Der BKU sieht in den Unternehmern, vor allem den persönlich haftenden Gesellschaftern, die zentrale Säule der modernen Bürgergesellschaft. Mit ihren Fähigkeiten und Begabungen gestalten sie unsere Zukunft. Sie sind in Freiheit schöpferisch tätig, produzieren Güter und Dienstleistungen und schaffen Arbeitsplätze, sie tragen Verantwortung für ihre Mitarbeiter und Kunden und engagieren sich in ihrem kirchlichen, gesellschaftlichen und politischen Umfeld. Sie sind vielfach global tätig, aber lokal verwurzelt.
Noch mehr Informationen unter www.bku.de

