
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Kurzportrait
Denken ohne Grenzen – die Friedrich-Schiller-Universität Jena
Rund 19.300 Studierende, 340 Professoren und über 6000 weitere Mitarbeiter gehören 2008 zur Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) und ihrem Klinikum. Die Uni wurde bereits 1558 gegründet und ist heute eine in zehn Fakultäten strukturierte klassische Universität mit einem breiten Fächerspektrum. Mit dem Neuen Campus im Herzen Jenas bleibt sie eine Stadt-Universität mit kurzen Wegen, auch wenn die medizinischen Disziplinen im Neubau des Klinikums in Lobeda zusammen geführt werden.
In der Lehre verbindet die FSU Traditionelles mit Innovativem: die sog. „kleinen Fächer“ wie Kaukasiologie, Rumänistik, Altorientalistik und Indogermanistik haben hier ebenso ihren Platz, wie die Medizin, Psychologie, Physik, Sozial- und Biowissenschaften, die in den aktuellen Rankings Spitzenplätze erreichen.
Kurze Wege und ein eng geknüpftes Forschungsnetzwerk sind das Geheimnis der Wissenschaftsmetropole. Viele der Direktoren und Abteilungsleiter außeruniversitärer Institute in Jena haben zugleich eine Professur an der Alma Mater inne. Darüber hinaus pflegt die Jenaer Uni, die großen Wert auf Interdisziplinarität und Internationalität legt, einen Hochschulverbund mit Halle und Leipzig.
Gemeinsame, vielfach interdisziplinäre Projekte, z. B. in gegenwärtig vier DFG-Sonderforschungsbereichen und sechs DFG-Graduiertenkollegs, sind die natürliche Folge. Das fruchtbare Aufbruchklima stiftet auch eine ganze Reihe ungewöhnlicher und perspektivenreicher Ansätze in der Forschung, die häufig international, interdisziplinär und in (Verbund-)Netzwerken verfolgt werden.
Noch mehr Informationen unter: www.uni-jena.de

